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KATASTROPHENZÜGE DER DR

 
 
DIE K-ZUG-WAGEN
ZUSAMMENFASSUNG
 
Ich habe versucht, die einzelnen Stamm- und Funktionswagen auf den bisherigen Seiten möglichst umfassend zu beschreiben, was natürlich abhängig vom verfügbaren Material war...
 
Fabrikschild des Küchenwagens 67 50 99-32 761-0 aus dem K-14
 
Hier nun ein komprimierte Zusammenfassung der wichtigsten "Meilensteine" der K-Zug-Geschichte:
1952 – Bildung der ersten K-Züge (K-1 bis K-10)
1974 – Indienststellung der ersten Neubau-Maschinen- und OP-Wagen auf der Basis des Bghw / BDghws
1976 – Ersatz der Maschinen- und Küchenaltbauwagen der K1 bis K10 durch Neubaufahrzeuge
1976 – Ersatz des Altbau-Funktionswagens „V“ durch einen umgebauten BDghws aus dem Reisezugwagenbestand der DR
1977 – Indienststellung der K-Züge K11 bis K14 - die Züge waren komplett aus Bghw-Neubauwagen gebildet
1981 bis 1984 – Ersatz der Altbau-OP-Wagen der K-1 bis K-10 durch Fahrzeuge der Bauart Bghw – die Wagen aus Bghw aus dem Betriebsbestand der DR umgebbaut und waren gegenüber den 4 1977 gelieferten OP-Wagen leicht modifiziert
1986 – Indienststellung des ersten 26,4m-Bettenwagens
1987 – 1988 Neuzuordnung der Bghw-Bettenwagen in Zusammenhang mit mit der Serienlieferung der 26,4m-Bettenwagen
1986 – Indienststellung der Neubau-Begleiterwagen B1, B2, K, mP und des Funktionswagens "A" auf der Basis des Bghw-R4mod
1990 – vorzeitiger Abbruch des Neubauprogramms der 26,4m-Bettenwagen nach 12 gelieferten von 22 geplanten Wagen
1990 – Abstellung der letzten noch im Einsatzbestand befindlichen Altbau-Bettenwagen (C4i) - Neuzuordnung der verfügbaren 20 Bettenwagen zu den 14 K-Zügen
1992 – Übereignung von K-Zug-Fahrzeugen an die MAV zum Einsatz für Balkankriegsflüchtlinge
1993 – letztmaliger Einsatz des Laz-Zuges 1072 nach Brest
1994 – ersatzlose Abstellung der in Deutschland verbliebenen K-Zug-Einheiten
 
 
 
Fabrikschild des OP-Wagen 67 50 99-46 763-0 aus dem K-14
     
 

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©2004 Burkhardt Köhler